Kosmologische Farbenlehre

Kosmologische Farbenlehre

Farben und Psyche
Farben und Akupunkturpunkte
Farben und Chakras

Tiefenpsychologische Tests, effiziente, psychosomatische Therapieanleitungen

487 Seiten

Zur Einführung

Wir freuen uns, im Rahmen der Verffentlichungen der Gesellschaft fr Freie
Geistige Wissenschaft das vorliegende Buch “Kosmologische Farbenlehre” von Franz
Matz vorlegen zu können. Es gehrt zum alten menschlichen Wissen, da mit Hilfe
von Farben Heilwirkungen erzielt werden knnen. Es ist auch bekannt, mit Hilfe von
Farben psychologische Tests durchzufhren. Mit dem vorliegenden Werk werden
jedoch die Farben von Franz Matz in größere Zusammenhänge gestellt und der
Mensch in seinen Beziehungen zu den Farben als Teil des energetischen Kosmos
verstanden. Auf diese Weise gelingt es, ber die Farben ein sehr differenziertes
Diagnosebild zu schaffen und auch vielschichtige therapeutische Ansätze zu
vermitteln. Recht verstandene Diagnose und Therapie fhren aber über die damit
verbundene Selbsterkenntnis auch zu einer neuen Bewutwerdung mit Hilfe der
Farben. ber die bloen Phnomene hinaus werden umfangreiche Erklrungen
gegeben, wie über die Farben mit ihren Schwingungen Zusammenhänge z.B. zu den
Runen und den Himmelskörpern, bestehen, und ein Farbkreis entwikkelt, der die
Beziehung und Spannung der Farben untereinander aufzeigt und sie in Resonanz
bringt zur inneren Spannung des Patienten, die dadurch ins Bewutsein gehoben
wird. Auf dieser Grundlage fhren die Kosrnochrom-Testverfahren zu sehr
differenzierten Aussagen ber energetische Strungen im Menschen, zu seiner
Lebensaufgabe und damit zu seiner Stellung in der Umwelt und gibt ihm Hinweise zu
seiner Seins- und Sinnfmdung. Die bereits vorliegenden, umfangreichen Erfahrungen
lassen Reproduzierbarkeit erkennen. Beziehungen des Menschen zum Kosmos. Das
vorliegende Werk ist somit ein wertvolles Hilfsmittel fr die energetische Behandlung
des Menschen von einem psychotherapeutischen Ausgangspunkt. Es ist zu hoffen,
da in diesem Sinne das Buch zum Nutzen der Menschen eine gute Verbreitung
finden wird.

Wiesbaden, Dezember 1993 Dr. Peter Bergen

Inhaltsverzeichnis:

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